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Battambang

Mit etwas weniger als 200.000 Einwohnern nur unwesentlich kleiner als Sihanoukville, gehörte die östlich gelegene Provinzhauptstadt Battambang ebenso wie die Provinz Siem Reap im 19. Jahrhundert eine zeitlang zum damaligen Siam.

1907 wurde auf Drängen Frankreichs die Provinz an Kambodscha zurückgegeben. Während des Terrors der Roten Khmer flohen vor allem wohlhabende Khmer aus Phnom Penh und Siem Reap hierher.

Die Stadt ist vor allem für ihre Architektur aus der Kolonialzeit bekannt und ihre unzähligen Pagoden. Auch lassen sich von hier aus diverse umliegende Sehenswürdigkeiten gut erreichen, beispielsweise das nördliche Wat Ek Kloster, der Angkor-Tempel Phnom Banan oder der Berg Phnom Sampeau mit seinem Panoramablick auf die Ebene rund um Battambang.

Der Bamboo Train südlich von Battambang hat es mittlerweile zu einiger Berühmtheit gebracht. Der „Zug” besteht aus zwei Achsen und einer Plattform aus Bambushölzern, angetrieben von einem 6-PS-Motor. Ursprünglich als Ersatz für eingestellte Eisenbahnlinien gedacht, lassen sich mit den „Norrys” oder „Nori”, wie die Züge bei den Khmer heißen, kleine Ausflüge unternehmen. Die Attraktion ist allerdings auf Abruf, es sollen irgendwann wieder reguläre Züge auf den Schienen verkehren. Auch die Bootsfahrt nach Siem Reap lohnt sich, auf dem Stung Sangker.

Darf es noch etwas Kambodscha sein?

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