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Banteay Meanchey

Im Nordwesten Kambodschas gelegen, der Name dieser Provinz bedeutet in etwa „Festung des Sieges“.

Sisophon, die Hauptstadt, ist recht verschlafen. In Poipet, an der Grenze zu Thailand, gibt es die üblichen Casinos. Die Provinz war bereits zur Blütezeit von Angkor Bestandteil des Khmer-Reiches, wie einige Tempel aus dem 12. Jahrhundert zeigen. Später, im 17. Jahrhundert, wurde die Provinz einige Zeit vom benachbarten Siam kontrolliert, bevor die Franzosen Indochina besetzten. Die beiden Hauptflüsse Mongkol Borei und Sisophon sorgen für die Bewässerung des meist flachen Landes.

Alles in allem ist Banteay Meancheye eine typisch ländliche Provinz, die vielen Kambodscha-Reisenden „aus dem Busfenster“ heraus bekannt ist. Denn die National Route 6 ist eine beliebte Verbindung von Thailand nach Siem Reap und dessen Tempelanlagen. Die andere befestigte Überlandstraße, die NR5, verläuft südlich des Tonle Sap von Phnom Penh über Pursat und Battambang zur Provinzhauptstadt Sisophon. Ansonsten wird man in Banteay Meancheye eher unbefestigte Straßen finden, die zur Regenzeit kaum befahrbar sind.

Der weitgehend von Kunsträubern und Krieg zerstörte Tempelkomplex von Banteay Chhmar war einst berühmt für seine Reliefs. Prasat Banteay Torp, eine kleinere Anlage 15 Kilometer südlich gelegen, ist ebenfalls einen Besuch Wert.

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