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Ha Tinh

Im Osten der über tausend Kilometer langen Gebirgskette des Truong-Son-Gebirges, auch Annamitische Kordilleren genannt, fällt Ha Tinh von der rund 1.500 Meter hohen Westseite bis zur Küste hin flach ab.

Das Land weist gänzlich unterschiedliche Topografien auf, etwa 80 Prozent des Terrains sind bergig, über ein Dutzend kleinerer Flüsse durchziehen die Provinz, an deren 137 Kilometer langen Küstenlinie in Xuan Thanh, Thien Cam, Thach Hai oder Deo Con besuchenswerte Strände liegen.

 

Wer in Ha Tinh landet oder der gleichnamigen Provinzhauptstadt, sollte keinesfalls die lokale Spezialität „Cu Do” verpassen, eine mit Ingwer angereicherte klebrig-süße Erdnuss-Honig-Zuckermasse, die zwischen zwei Scheiben Reiscrackern gepackt wird. In Ha Tinh-Stadt lohnen eine Reihe kleinerer Pagoden und Tempel einen Besuch, etwa die Huong Tich-, Bich Chau- oder Yen Lac-Pagode sowie der Tam Lang- und der Chieu Trung-Tempel.

Mit der National Road 8 gibt es nördlich des Vu Quang-Nationalparks eine wichtige Verkehrsader zum Nachbarland Laos. Mit dem Vu Quang-Nationalpark und dem Ke Go-Reservat liegen zwei grüne Perlen in der Provinz. Ke Go ist erst seit 1997 geschützt, nachdem Ende der 1980er Jahre der Vietnam- sowie der Kaiserfasan dort wiederentdeckt worden waren. Zudem beherbergt das Gebiet eines der letzten Tieflandregenwälder in Vietnam.

Darf es noch etwas mehr Vietnam sein?

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